02.08.2002 Harzer Vorland      
         
         
  set: mothers - beyond dispute - knockin´ on heavens door - let it be - imaginary slight - porch - lady in black - country roads - soldier of love - permanent delay - rockin´ in the free world - '74-'75 - the lion sleeps tonight - hey jude - freiheit - last kiss - sense - elderly woman .... - crazy mary - yellow ledbetter - imagine      
 
         
 

Bericht: Cnuds 30. Geburtstag hatte für uns am 02.08.2002 noch sogenannte Spätfolgen. Nein -kein Grund zur Beunruhigung- nicht im Sinne von übermäßigem Alkoholgenuss. Die Spätfolgen haben sich mehr so in Form eines weiteren Gigs irgendwo zwischen Büsum und Salzgitter (genauer gesagt: in Upen, welches zwischen Salzgitter und Goslar im schönen Harzer Vorland liegt) gezeigt. Und das kam so:

Cnud hatte zu seinem Geburtstag Besuch von Andreas und Katrin, welche eine Schwester von Jörn ist, welche allesamt aus dem sogenannten Harzer Vorland stammen. Nun ja, besagte Katrin fand, dass doch im nächsten Jahr eventuell auch mal ein Gig im Harz angebracht sei. Besagter Andreas fand jedoch, dass bereits in diesem Jahr ein Gig zu Katrins 30. Geburtstag angebracht sei und engagierte uns, ohne seiner Frau davon etwas zu erzählen.

Also packten wir unsere sieben Sachen, gaben Regina bereits ein paar Tage vorher ein bissl Gepäck mit auf den Weg, und fuhren am Freitag dann gemeinsam mit Cnud, einem Volvo voller Trommeln, einem muffigen Schlafsack unseres Sängers und sonstigem Klimbim (fast pünktlich) in den Harz. Nachdem wir so ca. 10 km vor Hamburg eine erste Pause in Form eines Staus machten, den Elbtunnel dann aber mit ca. 30-minütiger Verspätung passierten und uns dann irgendwo in der Gegend um Hannover durch einige Baustellen kämpfen mussten, konnten wir nach einer doch sehr unterhaltsamen Fahrt mit NDR 1 und Eckard am Er-sucht-Sie-Telefon (Typen gibts ...) um ca. 19.00 Uhr die Festlichkeiten erreichen.

Die Party war gerade eröffnet und die ersten Gäste schlenderten so herein bzw. heraus, denn es handelte sich um eine Gartenparty mit Zelt und Pavillion. Wir bauten unseren Kram auf, machten einen Soundscheck, schlugen unser Schlafquartier bei Frauke in der Küche auf und mussten uns erst einmal mittels des leckeren Abendessens stärken. Nachdem wir und die Feiernden dann für den weiteren Abend gestärkt waren, ging es auch gleich los.

Wem die Setliste bekannt vorkommt, der hat gut aufgepasst, denn sie ähnelt doch sehr der des Sommerfestes, da wir fanden, dass es sich um eine doch akzeptable Mischung handelt. Wir hatten zwar auch noch ein weiteres Stück geplant, auf dessen Titel ich an dieser Stelle jedoch verzichten möchte, da ich es war, der kurzfristig noch Bedenken zur Darbietung dieses Stückes geäußert hat. Nun ja, bei einem der nächsten Gigs wird es Euch bestimmt über den Weg laufen (wenn der mit dem Viersaiter es bis dahin geübt hat). Damit wir dem Publikum nicht den Eindruck vermittelten, dass es sich auf einem Open-Air-Konzert befindet, haben wir so nach jedem 5. oder 6. Stück eine Pause eingelegt um ein wenig "Konservenmusik" zu hören, bzw. den anwesenden Gästen die Möglichkeit zu bieten, eigene Darbietungen zu leisten (Andreas im Bastrock und langer Unterhose war schon ein doch sehr komischer Anblick).

Wir hoffen, dass der Gig den Gästen und Gastgebern gefallen hat -auch, wenn "Freiheit" vielleicht ein bisschen dünn war und "74-75" ohne Bass während des Solos einen komischen Schluss gefunden hat- und bedanken uns für die nette Gastfreundschaft.

     
         
         
 

Fazit: Wir waren im Harz !?!       :-)

                                                                                                         (member 3)

     
         
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